The Return of The King
Kurze Pause bei den Harps - die Spieler blieben wegen Corona zu Hause oder trafen sich heimich im Pub, die Präsidenten versuchten irgendwelche schmierigen Deals am Telefon und mit DSL 1000 Leitungen via Webex und Co durchzuboxen, Co-Trainer Tommi Hart wurde mehr und mehr mit Rosanna O´Kellygan gesehen, der jungen hübschen lokalen Braumeisterin - und Dirk kehrte zurück.
Passend zur ersten Pressekonferenz vor dem Start der neuen Saison ließ er dann auch erstmal 40 Minuten lang die besten Szenen aus den Epos "The Return of The King" zeigen, wohl in der Hoffnung, dass das anwesende journalistische Publikum - die bekannte Tante vom Kirchenblatt, ein regionaler Fernsehsender, der berühmt-berüchtigt für seine "Jesus-liebt-Dich-Halleluja"-Show am Sonntag ist und Harry MacGrywnydtysy, ein Sportreporter aus Wales der sich scheinbar verfahren hatte und gequält grinste - dabei einschläft - aber den Gefallen tat ihm niemand.
"Ich kenne keinen Daniel Kranz oder Kränze oder wie auch immer," stellte Dirk auch gleich mal fest, "und diese psychol.. pysycho... Geistesspielchen kann er gleich mal lassen, das juckt mich eh nicht."
Auf die Frage wo er eigentlich während der letzten entscheidenden Spiele in der letzten Saison war kam nur ein kurzes "Weg." als Erklärung, auch ansonsten schien keiner große Lust auf einen freundlichen Plausch zu haben - nicht die Tante, nicht der Jesus-Reporter und auch nicht Harry MacGrywnydtysy. Und vor allen Dingen nicht Dirk.
Nachdem er dann noch immerhalb von 1:27 Minuten 11 Floskeln vom Stapel gelassen hatte ("vordemSpielistnachdemspielistjaimmer90minutenundderballhatimmer
nochdiebesteKonditionundsoweiterundsofort") verschwand er dann auch mit einem kurzen Nicken in die Dunkelheit der Katakomben des Stations. Also in die Dunkelheit der Kabinen, mehr Katakomben gibts da schließlich nicht.
Was das nun für die neue Saison bedeuten kann? Nehmen sich die Harps überhaupt noch ernst? Wie heißt eigentlich die Tante vom Kirchenblatt? Welche Rolle spielt Rosanna O´Kellygan bei dem ganzen? Und findet Harry MacGrywnydtysy den Weg zurück nach Wales?
Gentlemen, die Saison wartet darauf, viele, viele Fragen zu beantworten....
Oder eben auch nicht ^^
Richtiges Pferd ?
Am Ende der letzten Saiosn verkorkste das Team um Trainer Proedlo eine gute Platzierung im Endranking, bzw. "versaufte" am letzten ZAT wie die Red. anmerkte !
Vielen war klar, die nicht gesicherte Vizemeistzerschaft kostet den Trainer und Manager Proedlo den Posten. Lange wurde versucht Ersatz zu finden und einen Typen einzustellen der sich in Irland durchsetzten kann. Auch Proedlo war sich eigentlich sicher, so kann das nicht weitergehen. Die Verantwortung für den versuchten Fall des Meisters zu sorgen, wenn auch jeder wußte das es schier unmöglich war, hatte er übernommen und allen angeboten den Platz zu räumen.
Es scheintz aber so als wenn der Markt leer ist oder niemand auf die Insel wechseln möchte.
Es ist für mich Ansporn genug den Bock umzustossen und nun mehr mit Bedacht an die Taktik zu gehen. Meine witzig gemeinten Worte müssen nicht immer für bare Münze genommen werden, sodass ich die Wortwahl zum Team besser und professioneller dosieren muss !!
Das Team hat das Vertrauen und Rückendeckung für den Trainer aufgebracht und so starten wir gemeinsam zur Mission Titel holen !
Auf geht´s Shelbourne kämpfen und siegen !!!
Krenzer will den Harfen die erste Geige entreißen
Die St. Patrick's Athletics haben mit Daniel Krenzer einen neuen Coach, der sich in seiner Antrittspressekonferenz angriffslustig zeigt. Der 38-jährige Jungspund freue sich auf seine neue Aufgabe, betont dabei aber: "Wer hier glaubt, ich muss mich hier erst mal einleben und uns allenfalls die Europa-Cup-Quali zutraut, der wird sich noch sehr wundern."
Für Verwunderung sorgte er jedoch zunächst bei den Medienvertretern, als er verneinte, ein Unbekannter in der irischen Fußballwelt. "Der Herr der meisterlichen Harfen kennt mich sehr gut. Man könnte sagen, dass ich ihn bereits in einem Paralleluniversum das ein oder andere mal gewaltig geärgert habe", sagte Krenzer, ohne diese merkwürdigen Worte näher zu erläutern. Allerdings fügte er hinzu: "Es würde mich nicht wundern, wenn die Harfen auf der Insel bald nur noch die zweite Geige spielen."
Mit welcher Taktik Krenzer in der Liga angreifen wolle, ließ der Neuling indes offen. "Ich muss die Spieler erst einmal besser kennenlernen. Einige machen einen ganz ordentlichen Eindruck, so wie der Typ mit den roten Haaren und dem unaussprechlichen Namen", sagte der Trainer. Anderen Spielern müsse er aber mal ordentlich in den Allerwertesten treten. "Mehr als drei Guiness vor dem Training müssen es ja nun wirklich nicht sein."
Die ersten Spieltage dürften für den neuen Trainer richtungsweisend werden. "Ich bin ein Freund von Offensive, von Spektakel. Lieber verliere ich ein Spiel mit 5:6, als ein 0:0 ertragen zu müssen", kündigt er zumindest schon einmal an. Die spannende Frage ist es wohl, ob die Spieler sich schnell auf die unkonventionelle Art des Trainers umstellen werden können. "Wer nicht mitzieht, der darf den Verein gerne verlassen und Harfe spielen", kündigt dieser wenig Gnade an.
Auf ein neues ;)
Die Shamrock Rovers sind Anfang der Woche in die Vorbereitung zur neuen Saison gestart.
Trainer Bernie stand natürlich wieder an der Seitenlinie, von Amtsmüdigkeit war in den ersten Trainingseinheiten nix zu sehen.
Einige neue Gesichter standen auf dem Platz, ein paar Jungspunde, die den Sprung zu den Profis versuchen wollen, aber auch ein paar neue Spieler im besten Fußballalter, die nur ein Ziel haben, aber das kennen wir ja alle ;).
Die ersten Einheiten sahen sehr vielversprechend aus, die neuen scheinen perfekt zu passen
Trainer Bernie wird diese Saison auch nicht über den Spielplan oder andere Trainer schimpfen, er wird einfach nur versuchen, sein Setzverhalten den Gegebenheiten anzupassen.
2 neue Trainer gibt es in der Liga, Herzlich Willkommen, den beiden Neuen. Da muss man mal schauen, mit welcher Taktik sie unterwegs sind.
Noch ein Wort zum Saisonauftakt: Kilkenny und St.Patricks zu Hause, dazu in Watford, lassen wir und überraschen.
Weiter immer Weiter
2 Heimsiege, klare Auswärtspleite, 6 Punkte, vorne dabei, Saisonstart geglückt.
So kann es weiter gehen.
Nun folgen 2 Auswärtsspiele und dann gehts zum 1.Mal in dieser Saison gegen Dominator Dirk.
Da bei den Rovers dieses Jahr nicht klar ist, wohin die Reise eigentlich gehen soll, schaut man von Spiel zu Spiel. Und man will weniger auf die Konkurrenz schauen, ein Fehler, den man in den letzten Saisons immer wieder gemacht hat.
Und während die Konkurrenz sich in der Presse abarbeitet, schaut man bei den Rovers nur auf den Platz.
Denn es gibt nur das Motto: Weiter immer Weiter und ja nicht stehen bleiben und nicht vergessen, Punkte einzufahren. Vielleicht ja schon am Sonntaga auch mal auswärts, ach Mist, da muss man die Konkurrenz ja doch wieder beobachten und analysieren.
Doppel D
Manche mögen es, manche weniger. Das Doppel D. Von was hier die Rede ist?...
Auf seine Aussage nach dem Sieg über die Harps (des DD is jo lächerlich) angesprochen sagte Webbster: "Naja, normal ist ein Doppel D schön anzusehen, was wir aber da gerade in Irland in der Liga als Doppel D herumlaufen haben, macht einen aber sprachlos. Die beiden Prinzessinnen (Anm.d.Red.: vermutlich handelt es sich dabei um Daniel und Dirk) sollen sich lieber auf das Geschehen am Platz konzentrieren. Wie sonst kann man als Meister beim Aufsteiger verlieren..." und zog davon.
Bei der Pressekonferenz zum morgigen Spieltag gab es dann folgende Aussagen:" Diesmal empfangen wir St. James und Crumlin. Wir sind gewappnet um unseren Fans was bieten zu können und wissen, dass diesmal mehr als nur ein Tor nötig sein wird. Bei Kilkenny möchten wieviele gute Figur machen und was zählbares mitnehmen".
Erste Frage eines Reporters:" Stimmt es dass Sie und die Mannschaft vor dem Spiel in Kilkenny die Brauerei besichtigen?"
Eine Antwort blieb Webbster schuldig, der Mann im dunklen Anzug in der Ecke nickte nur.
Sichtlich gab es nach der Pressekonferenz noch ein klärendes Gespräch, denn das Auto des Reporters steht noch immer auf dem Parkplatz des Vereinsheimes...
The Two Towers....
Man könnte das vergnügte Blinzeln in den Augen bei Dirk erkennen, als er die Pressekonfernez von Neuling Daniel Krenzer vorgeführt bekam und konnte seine Klappe auch danach direkt natürlich nicht halten.
"Er hat nix auf dem Kasten, ist er kleiner Wichtigtuer und Schaumschläger, wird bestimmt kein halbes Jahr in Irland überleben - aber ich mag ihn. Endlich mal einer der das Maul genauso aufreißt wie ich!"
Zumindest in der Presse wird man sich also wohl freuen dürfen über einen kommenden Schlagabtausch, der die Gürtellinie bestimmt das eine oder andere Mal unten unten sieht...
"Übrigens kenne ich den Kerl immer noch nicht. Galway? Keine Ahnung. Ich glaube die haben wir regelmäßig aus dem Stadion geschossen, also habe ich wohl auch nix verpasst. Aber wenn wir nächste Woche gegeneinander spielen - umso besser. Er will uns also abschießen? Bitte, bitte - er darf er versuchen. Einladung steht. Und danach darf er dann das Kaugummipapier von meinen Schuhen ablecken. HA HA HA!"
Ok, es haben sich zwei gefunden - sozusgen zwei Türme der rhetorischen Verbalschlacht inmitten der grünen Idylle... Party on, Wayne....
Krenzer unzufrieden mit dem Auftakt
Mit drei Punkten aus den ersten drei Spielen ist der neue St-Patricks-Coach Daniel Krenzer nicht zufrieden, wie er in der Pressekonferenz klar machte. "Defensiv war das ganz schwach, da muss ich mit einigen nochmal ein ernstes Wörtchen reden", sagte Krenzer und zeigte sich verwundert über die Auswärtsschwäche aller Teams der Liga: "Wo bin ich denn hier gelandet? Außer und hat niemand auf fremdem Platz getroffen, das mutet ja fast schon korrupt an."
Am zweiten ZAT steht gleich das Aufeinandertreffen mit Dirks Harps an. "Da freue ich mich ja ganz besonders drauf, hoffentlich können wir da auswärts noch ein Stück draufpacken, dass wir nicht nur treffen, sondern auch punkten - am besten dreifach", sagte Krenzer. "Und spätestens wenn wir gewinnen, dann wird sich Dirk an unsere Zeit in Galway bestens erinnern." Sein Team könne wich warm anziehen, wenn es gegen die Harfenspieler nicht restlos alles zeigen würden, was möglich ist. "Nach Abpfiff sind wir der Favorit auf den Titel", verspricht Krenzer großspurig.
Ruhiges Fahrwasser
Der Start in die Saison ist gelungen und solide Leistungen lassen den Shelbourne FC in ruhiges Fahrwasser gleiten und die negativen Pressemitteilungen dem der SFC ausgesetzt war verstummen.
Die Arbeit ist aktuell einfacher, denn ohne Störfeuer konzentrieren sich auf alle auf Ihren Job und sind fokussierter und leistungsfähiger.
Das der Trainer es drauf hat ist bekannt und so war es die richtige Entscheidung mit dem Trainerteam weitere Verträge zu schließen.
Dennoch, der Kontrakt wurde lediglich für 1 Saison und nur für die 1.Liga geschlossen. Der Trainer hat diesen Schritt aber auch unterstützt und sich einen Leistungsbezogenen Vertrag selbst auferlegt, um es in der jetzigen Zeit dem Verein einfacher zu machen Geld zu sparen und auch schnellstmöglich die Reißleine zu ziehen.
Dem Verein kommt es anscheinend zu gute und alle ziehen an einem Strang und rufen Ihr Potenzial und entsprechende Leistungen ab.
Auf geht's Shelbourne, kämpfen und siegen !!!!
Ruhige Zeiten
Es war ruhig bei den Harps, auch nach dem klaren 4:0 Heimsieg gegen Herrn Krenzer, der sich vor dem Spiel noch so überragende Meisterchancen ausrechnen wollte. Nun, wenn wir eins in Irland gelernt haben, dann ist das die Tatsache, dass die Meisterschaft erst dann entschieden ist wenn der letzte Spieltag abgeschlossen wurde. Normalerweise.
Deswegen bringt auch der momentane Blick auf die Tabelle eher wenig, und es scheint schon fast sicher, dass die Harps noch weiter abrutschen werden - 2 Auswärtspartien stehen an, und da werden traditionell gerne die Punkte am Anfang der Saison eher abgeschenkt als auf Angriff zu gehen. Das späte Polster hat schließlich schon so manchen Titel beschert ;)
Dementsprechend ruhig war es auch beim amtierenden Meister. Kein Interview, keine Kampferklärung, nur ein kleines, zwartes Lüftchen was einen Vorgeschmack auf den kommenden Frühling erahnen lässt...
Tabelle als Motivation für die Saison
Nach dem gelungenen Saisonstart mit der aktuellen Tabellenführung sieht man sich bei den Rovers auf dem richtigen Weg. Wichtig ist auf dem Platz, sagte schon mal ein alter Fußballlehrer und nach diesem Motto lebt man auch hier.
Raushalten aus allem, schön auf die Spiele konzentrieren, Punkten, glücklich sein.
Um die Spieler zu motivieren, hat der Trainer einen aktuellen Tabellenausschnitt in die Kabine gehängt. Da wollen wir auch nach dem letzten Spieltag stehen, da muss es hin gehen, auch wenn der Weg noch weit ist.
Der Trainer hat intern auch noch ein 2.Ziel ausgegeben, man will Kilkenny von der Allzeit-Tabelle vom Platz an der Spitze verdrängen. Diese beiden Teams sind die einzigsten, die alle Spiele in Irland gespielt haben. Und aktuell ist Kilkenny 1 Punkt vor den Rovers. Das soll am Ende sich ändern. Ob von dieser Tabelle auch ein Ausschnitt in der Kabine hängt ist nicht bekannt ;).
Krenzer nach Klatsche gegen Finn Harps kleinlaut
Einige Tage sind vergangen, bis sich der bislang lautstark und angriffslustig auftretende St-Patricks-Coach Daniel Krenzer wieder vor die Presse wagte. Regelrecht untergetaucht war der neue Trainer, nachdem er trotz mutiger Worte vorab mit seinem Team gegen Dirks eingespielte Truppe unter die Räder kam - und auch sonst läuft es für die Elf des Heiligen Patricks eher mäßig.
"Vielleicht habe ich da einige meine Spieler etwas zu sehr unter Druck gesetzt", präsentierte sich Krenzer nun fast demütig. "Da haben einige ja vor nicht allzu langer Zeit noch in die Windeln gemacht, die darf ich vielleicht im Training nicht ganz so hart angehen", sieht Krenzer ein. Es hieß, dass drei Tage vor dem Spiel gegen die Harps mindestens zwei Spieler das Training vorzeitig und mit Tränen in den Augen verlassen hätten. Darauf angesprochen sagte Krenzer: "So schlimm war es dann auch wieder nicht. Waschlappen!"
Krenzer kündigte an, ein wenig Geduld mit seinem Team zu haben und keine zu hohen Forderungen zu stellen. In den kommenden drei Spielen müssten aber "mindestens sieben Punkte her". Na, da spielt es sich doch sicher gleich viel befreiter auf!
Für die Zukunftsperspektiven
Shelbourne FC freut sich bekannt zu geben, dass der talentierte lokale Teenager und Jugendakademie-Spieler David Toure einen Profivertrag mit dem Verein unterschrieben hat.
Der 16-Jährige, der als Rechtsverteidiger oder zentraler Mittelfeldspieler spielen kann, hat für alle U15-, U17- und U19-Nationalmannschaften des Vereins gespielt.
Unter der Leitung von Stephen Henderson, Leiter der Jugendentwicklung bei Shelbourne, und Damien Duff, Manager der U17 League of Ireland, hat David während seiner gesamten Zeit in der Akademie sehr beeindruckt.
Wieder zweimal auswärts...
Die Iren und der Spielplan.. es ist schon erklärbar, dass man bei 3er Spieltage immer zweimal entweder zu Hause oder eben auswärts antreten muss, aber nervig ist es irgendwann dann auch. Aber - lieber in der Hinrunde als in der Rückrunde, wenn es Richtung Titelverteidigung geht. Oder gehen könnte.
Die ersten großen verbalen Schlachten sind scheinbar geschlagen, man hat den Eindruck die Lautsprecher der Liga würden sich nun erstmal wieder damit begnügen sich zu belauern und auch den nächsten kräftigen Angriff zu warten.
Beim Titelträger zumindest ist nach wie vor Ruhe - aber man weiß ja auch inzwischen aus Erfahrung, dass Dirk gerne bis zur heißen Phase wartet, um dann alles an Demütigungen, Beschimpfungen und Prahlerei rauszulassen was sich während der Saison so angesammelt hat...
Es wird auch interessant sein zu schauen, ob die Harps nochmal einen Angriff auswärts starten werden und ob man die Heimdominanz aufrecht erhalten kann. Beides in Kombination wäre ein starkes Zeichen an die Konkurrenz...
Ruhe oder Unruhe?
Wird man bei den Rovers schon unruhig? Poltern der Präsident und der Sportdirektor schon wieder vor des Trainers Büro?
Nein, alles ruhig bei den Rovers.
Kein genervtes Interview des Trainers, kein nörgelnder, unzufriedener Spieler, kein unzufriedener Präsident, keine wütenden Fans am Stadiongelände?
Und das trotz des "Absturzes" auf Platz 5 und nur 1 Punkt aus den letzten 3 Spielen?
Alles Friede, Freude, Eierkuchen?
Echt jetzt?
Ja, denn der Trainer macht seit neuesten Entspannungsübungen. Und alles was im Umfeld des Vereins passiert geht an ihm vorbei, er ist total entspannt, die Ruhe in Person, nichts lässt er an sich ran, kein Corona, keine Niederlage, kein Pöbel, alles heile Welt.
Na mal sehen, wie lange die Entspannung anhält ;).
St. Patrick´s stellen neuen Co-Trainer vor
Nach dem enttäuschenden Saisonstart und dem nun vorletzten Platz in der Tabelle kann man bei St. Patrick´s nicht zufrieden sein. Darauf deutet auch hin, dass der Verein in Abwesenheit von Chefcoach Daniel Krenzer einen neuen Co-Trainer präsentierte.
Der neue Mann hört auf den Namen Thing Mustin, seine Stärken sollen im Offensivtraining liegen. "Unsere Torausbeute ließ zuletzt doch deutlich zu wünschen übrig, da blieb von allen Teams mit Abstand am meisten liegen", stelle der Präsident des Vereins fest.
Weshalb Krenzer nicht an der Pressekonferenz teilnahm, wollte niemand beantworten, was die Frage aufwirft, ob im Hintergrund vielleicht schon an Krenzers Stuhl gesägt wird. Am Rande des folgenden Trainings schnappte aber ein Reporter ein kurzes Statement des Trainers auf. Krenzer sagte demnach: "Ist mir völlig egal, wer den Spielern den Kopf freibombt, damit die die Kiste endlich treffen. Wenn dieser Thing Mustin das kann, dann soll mir das nur recht sein. Ansonsten heißt es dann aber bald auch wieder Thing Mustout."
"Wir sind doch keine Favoriten!"
Wutentbrannt, empört, lautstark und wie immer an der Grenze - der unteren - der Rhetorik konnte Dirk sich nach dem letzten ZAT nicht mehr zusammenreißen.
"Ich höre immer der Dirk, der Dirk, der Dirk der Favorit, das ist doch Käse. Das ist sogar WETTBEWERBSVERZERRUNG! Das ist ..ääh.. Druck aufbauen von Seiten des Verbandes um uns nervös zu machen weil der Verband keine Lust auf einen Dauermeister hat!St. Patrick´s, St. James, Shamrock - die haben noch genauso fitte Spieler wie wir. Die können das genauso schaffen am Ende. Aber nein, nein, nein, immer nur auf uns. Das LASSEN WIR UNS NICHT MEHR BIETEN!"
Schüchtern gefragt was man denn so machen wolle von Seiten der Harps um diesem Zustand ein Ende zu bereiten reagierte Dirk - gar nicht mehr. Er schnaufte nur zweimal kräftig durch die Nase und verließ mit den wehenden Fahnen der Rache den Talk mit der Presse...
Kann ja ma wieder lustig werden...
Krenzer betont: Auf die Defensive kommt es an
Nachdem vor einer Woche ein neuer Co-Trainer für die Offensivarbeit vorgestellt wurde, ist Cheftrainer Krenzer in dieser Woche wieder präsenter. "Dass wir endlich mal sechs Punkte geholt haben, das liegt bestimmt nicht an der Arbeit von Thing Mustin. Dann hätten wir nicht zweimal 1:0 gewonnen, sondern vielleicht 5:4", tönte Krenzer.
Sein hervorragendes Defensivtraining habe diese Erfolge ermöglicht, untermauerte Krenzer. "Mustin ist ja ein ganz erträglicher Kerl, aber mehr Tore in einem Spiel erwarte ich mir von so einem Wundertrainer ja schon. Aber solange die Null steht, reicht ja ein lumpiger Treffer pro Spiel."
Gefühlt ist die neue Saison gerade erst gestartet, aber schon steht das zweite Aufeinandertreffen der Athletics mit den Harps auf dem Spielplan. "Das geht hier Schlag auf Schlag, das gefällt mir", gibt Krenzer zu. Große Töne wollte er nach der ersten Pleite gegen Dirk Jungs diesmal aber nicht spucken: "Schauen wir einfach mal, ob wir diesmal besser drauf sind. Zur Not reicht mir auch ein 1:0, ein 7:6 wäre mir aber lieber."
Wie man's macht - Selbstzweifel vor dem Duell gegen die Harps
Bernie ist ja schon lange bei Torrausch. 2014 war er schon Vizemeister. Irgendwann der Rücktritt, 2019 die Rückkehr und die Sehnsucht nach Titel.
Den Empire Cup hat er schon gewonnen, den Pokal auch, aber ein Ziel, den Meistertitel, den jagt er immer noch nach. Anfang letzten Jahres wieder mal 2. Letzte Saison schlecht, diese Saison auch eher lala.
Da wagt man Auswärtsangriff und entscheidet sich natürlich promt für das falsche Spiel.
So geht das schon seit Jahren.
Erst kein Glück und dann noch Pech.
Ob das jemals was wird mit dem Titel? Wohl eher nicht.
Die Selbstzweifel steigen mal wieder, die Idee nach einem Torrausch Ende, diesmal wohl für immer werden auch wieder größer. Warum das alles, wenn am Ende eh maximal Platz 2 rausspringt? Und wenn die anderen eh mehr Glück haben?
Und nun gehts nächste Woche auch noch zu den Harps, wo es wahrscheinlich wieder viele Gegentore hageln wird...
Man wird sehen, wie der Weg der Rovers weitergehen wird, aber Bernie gibt eigentlich nie auf, eigentlich...
Wieder mal Halbzeit
Ja ja, die Zeit vergeht - schon wieder wird eine Saison in Kürze halb rum sein. Zeit für ein Zwischenfazit? Sowas gibts nicht bei den Harps. Man dümpelt weiter vor sich hin, gewinnt, verliert, steht auf Platz 2 der Tabelle und könnte durchaus auch noch ein wenig weiter nach oben schielen - immerhin stehen noch zwei Heimpartien an bevor der Herbstmeister gekürt wird.
Von Obermotz Dirk gab es dazu aber nichts zu hören - er sei verreist beeilte man sich von Vereinsseite aus klarzustellen als kritische Nachfragen zum Verbleib der Trainerlegende aufkamen. Wieder mal verp**** er sich also wenn es scheinbar eng wird und um erste Entscheidungen ging.
Für die Klatschpresse ein gefundenes Fressen: die einen meinten, ihn bei Harry und Meghan gesehen zu haben, andere schickten verschwommene Bilder von Flughäfen in Portugal, Spanien und den niederländischen Antillen, um über Wechselgerüchte spekulieren zu können.
Sehen wir es ehrlich - wahrscheinlich hockt er einfach nur bei Sean O´Malley in seinem Pub im Nachbarkaff und schaut sich die Konferrenz der Spiele im Fernsehen an...
Trainer verteilt Geschenke, erwartet selber aber keine
Der Trainer hatte in dieser Woche wieder mal ein jährlich wiederkehrendes Ereignis zu feiern.
Nach den anstrengenden Wochen zu Saisonbeginn war es für die Spieler eine recht ruhige Woche, denn der Trainer verteilte an die Spieler Geschenke in Form von lockeren Training und 3 trainingsfreien Tagen.
Von der Konkurrenz erwartet er natürlich keine Geschenke, ganz im Gegenteil, da bläst mächtig Gegenwind ins Gesicht und so langsam mehren sich tatsächlich die Stimmen, ob er noch der richtige für die Rovers sei.
Aber der LL braucht keine Angst zu haben, Bernie bleibt schon noch ein bißchen in Irlan und bei den Rovers, das Vertrauen der Vereinsführung hat er noch.
Und das der Spieler sowieso, besonders nach dieser eher ruhigen Woche.
Nun müssen es die Spieler aber auch zurückzahlen, sonst werden wohl kommende Woche wieder andere Seiten aufgezogen.
Krenzer freut sich kaum über 5:0
Wer erwartet hätte, dass Athletics-Coach Daniel Krenzer nach dem fulminanten 5:0-Sieg gegen die Harps frohlockend in der Pressekonferenz erscheinen würde, sah sich erstaunlicherweise eines Besseren belehrt.
"Klar ist es schön, gegen Dirk drei Punkte zu holen. Aber das ging viel zu leicht, da ist etwas faul", stellte Krenzer misstrauisch fest. "Mir kam das so vor, als würde unser Gegner bewusst schwach spielen und Kräfte schonen. Und wenn ich dazu noch das Gerede meines Trainerkollegen höre, dass die Harps gar kein Favorit auf den Titel seien, dann kann ich ob dieses offensichtlichen Eingelulles nur müde Lächeln", sagte Krenzer.
Allerdings habe es nicht alleine am Gegner gelegen, dass das Spiel gewonnen wurde. "Die Jungs machen Fortschritte. Zwei, drei trauen sich mittlerweile sogar ohne Windeln auf den Platz. Das macht Hoffnung, dass hier vielleicht doch ein bisschen mehr geht als durchschnittliches Inselgekicke", lobte Krenzer auf seine ganz eigene Weise. Die nächsten Spiele würden zeigen, ob eine Platzierung im oberen Tabellendrittel schon diese Saison machbar sein könnte.
Isolation bei den Harps
Das Testergebnis war positiv, der PCR auch - und somit ist klar dass Trainer Dirk die nächsten Spiele maximal vom eigenen Wohnzimmer aus beobachten darf und Co-Trianer Tommi Hart wieder mal die Kartoffeln aus dem Feuer holen soll.
"Er kennt das schon, er macht das schon" brummelte der Erfolgscouch dann auch undefiniert über Microsoft Teams im Rahmen der Online-Pressekonferenz in das Mikrofon, während gleichzeitig im Hintergrund zu sehen war, dass er die "Freizeit" scheinbar nun damit nutzte, sich Spiele aus der spanischen und italienischen Liga anzusehen - "nur wegen dem schönen Wetter!" wie er schnell relativierte.
Als Tabellenführer gehen die Harps nun also in die Rückrunde, und die Reserven sehen stark genug aus, um den Titelhattrick ins Auge zu fassen - gab es das überhaupt schon mal oder wäre das dann das nächste Stück Geschichte, welches dieser arroganze Trainer sich dann selber auf die Fahnen schreiben würde...?
Als Aufsteiger gut dabei
Zufrieden zeigt man sich in Dundalk mit dem bisherigen Saisonverlauf. Man kann ganz gut mithalten und hat schon etwas Abstand auf den Abstiegsplatz. Zur Halbzeit möchte wird dann eine erste Bilanz gezogen und man wird sich entsprechend orientieren. Bisher war das Ziel klar Klassenerhalt. Bleibt das so oder muss man da nach oben korrigieren?
Die letzten Spiele haben gezeigt, das man eigentlich mit allen gut mithalten kann. Einzig das Heimspiel gegen Bray war ein Desaster. Aber das kann schonmal passieren.
"Viel wichtiger" so Trainer Webbster "war der Sieg zu Hause gegen St Patricks. Wenn man 5:0 zur Halbzeit führt reicht es gegen dieses Team anscheinend aus, mit dem Tormann weiterzuspielen. Leider hat sich der dann verletzt, wodurch es dann nochmals spannend wurde. So etwas wird nicht mehr vorkommen, nächstes mal lassen wir auch noch einen Ersatzmann da".
Grosse Worte, vor allem, wenn man bedenkt, das die Saisonhalbzeit bereits war und anscheinend nur der Trainer das verpasst hat...
Wie lange darf er es noch plätschern lassen?
Wie sagt man so schön: Es plätschert so dahin.
So ist es aktuell bei den Rovers. Die Saison läuft, von außen kommen kaum Emotionen und das Präsidium hat sich wohl auch schon mit einer langweiligen Saison abgefunden. Und der Trainer? Der haut nur Phrasen raus wie, "Erst hat man kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu."
Die Frage ist, wie lange das Präsidium da noch zu schaut?
Oder ist denen es egal,Hauptsache man steigt nicht ab?
Wie gesagt, von den Herren war keiner zu erreichen.
Und die Mannschaft? Die spielt momentan wie ein Abstiegskandidat, dabei sind die Zahlen so schlecht nicht.
Aber es hakt zum Beispiel zu Hause, nur 19 Punkte, die Harps als Gegenbeispiel haben 8 mehr.
Fazit:
Bei den Rovers wird die Saison also weiter so dahin plätschern,kann man nur hoffen, dass man schon für die kommende Saison plant, den irgendwann wird das mal ein schlimmes Ende nehmen, wenn es so weiter geht...
Krenzer nach 4:5 stinksauer
Mit Platz drei nach der Hinrunde könnte St.-Patrick's-Coach Daniel Krenzer eigentlich zufrieden sein. Trotzdem tobte er in der Pressekonferenz nach dem Spieltag. "Das 4:5 in Dundalk geht ja mal gar nicht", wetterte er. "Wenn mein Team auswärts dermaßen volle Kanne gibt, dass sie danach kaum noch laufen können, dann muss auch was Zählbares dabei herausspringen", erläuterte Krenzer - um anschließend eine nicht widergabefähige Schimpftirade über seinen Torwart loszulassen.
Die Lehre müsse es sein, es zukünftig auswärts wieder ruhiger anghen zu lassen, um auf eigenem Platz überzeugen zu können. "Da verliere ich doch lieber 0:1, als mir so einen Quatsch anschauen zu müssen", stellte Krenzer zum Erstaunen der anwesenden Journalisten fest.
Diese fragten ihn dann noch, ob er etwas über den Verbleib von Trainerkollegen Dirk wisse. "Nur weil ich dem in Galway mal ordentlich den Wanst versohlt habe, heißt das noch nicht, dass ich ihn gechipt habe", wischte Krenzer dies barsch zur Seite, um noch hinzuzufügen: "Vielleicht ist es ihm ja zuwider, immer nur Harfenklänge hören zu müssen. In anderen Ländern soll es eine größere Vielfalt an Intrumenten geben."
Krenzer verspricht passende Antwort
Obwohl die Krenzer-Truppe trotz großer Trainertöne in der Liga nur auf Rang fünf herumdümpelt, war in dieser Woche das schlechte Abschneiden im Europapokal das große Thema beim Club. "Ich schäme mich. Auch ich als Trainer habe das wohl unterschätzt, wir haben da einfach nicht den letzten Biss gezeigt und zu viel liegen lassen", stellte er ungewohnt selbstkritisch fest.
"Dafür bezahlen nun unsere nächsten Gegner in der Liga", versprach Krenzer, dann wieder fast der Alte. Die Tormaschine soll auf Hochtouren laufen, vor allem gegen den Lieblingsgegner. "Gute Besserung an Dirk, aber das ändert nichts dran, dass wir sein Team in Stücke zerfetzen werden", kündigte Krenzer an. "Mir ist eigentlich die Endplatzierung egal, Hauptsache wir sind am Ende vor Dirk", tönte der Trainer - um nach einem pikierten Räuspern des anwesenden Vorstandes zurückzurudern: "Alles nur Spaß, die Top 3 haben wir uns schon als Ziel vorgenommen. Und dafür müssen nicht nur gegen die Harps drei Punkte her!"
Symptomfrei in die Kampfwoche
"Mir gehts gut, verdammt nochmal, lasst mich doch einfach alle in Ruhe, ihr KRÄHEN, ihr LEICHENFLEDDERER, ihr VERDAMMTES JOURNALISTENPACK!" hört man Dirk noch zwei Straßen weiter brüllen, als die allseits beliebte Shelly O´Sullivan vom örtlichen Kirchenblatt um ein paar erbauliche Verse in dieser schweren Zeit bat, um auch anderen an Covid19-erkrankten Mut zuzusprechen. Scheint ein schlechter Zeitpunkt gewesen zu sein..
Machen wir uns nix vor, die Harps trudeln - wie jede Saison - so ein wenig im Flow mit, versuchen zu Hause zu punkten und schauen dann wie weit sie damit kommen können - und ob man tatsächlich historisches schafft und den dritten Meistertitel in Folge holen kann.
Co-Trainer Tommi Hart war dann auch redseliger der Presse gegenüber, lobte die Moral des Teams, lobte die Trainer und Mannschaften der nächsten Partien, lobte das Pandemiekonzept des irisches Verbands.. blablabla halt. Schmerzfrei, kumpelhaft und ja nicht anecken.
Aber machen wir uns nix vor - wenn alles gut geht darf der grollende Donnergott am Mittwoch aus der Isolation entweichen und dann wird man wieder andere Töne vom Meister hören...
Große Klappe
Aber nichts dahinter? Das wird man heute sehen. Dundalk empfängt St Patricks Athletic und muss nun den starken Worten des Trainers Taten folgen lassen. Eine Heimniederlage gegen die Pads wäre fatal.
Zusätzlich darf man bei den Rovers in Shamrock auflaufen und Waterford als Gast in Dundalk empfangen.
"Aber viel wichtiger", so der Trainer,"ist die Gesundheit. Nur die besten Genesungswünsche schicken wir Richtung Dirk. Gute Besserung und einen leichten bis kaum spürbaren Verkauf wünsche ich Dir".
Wollen wir hoffen das diese Pamdemie nun bald ein Ende findet und wir bald halbwegs normal wieder leben können.
Fürs fußballerische: Auf gehts Dundalk heute 9 Punkte...oder zumindest die drei angestrebten gegen St Patricks.
Bei den Rovers nix zu berichten
Es plätschert weiter so dahin.
Erst mal gute Besserung an Dirk. Werd schnell wieder gesund. Die Harps brauchen Dich, es geht gegen die Rovers ;).
Bei den Rovers gibt es eigentlich nix zu berichten. Zwar gab es einen Auswärtssieg, aber zu Hause hat man gepatzt. Nun 2x auswärts und 1x zu Hause, da riechen die Pessimisten 0 Punkte, denn der Aufsteiger aus Dundalk haut auch immer mal was raus.
Da es so allmählich in Richtung Zielgerade geht, das Torkonto langsam weniger wird, die Spiele aber auch, muss man schon etwas haushalten mit den Toren, aber auch nicht zu sehr, denn Punkte fürs nicht tippen und nichts riskieren gab es bei Torrausch noch nie. Also muss man genau überlegen, was man wagt und was man lieber sein lässt.
Iso-Star bei Dirk !
Oh nee das kann doch nicht wahr sein und das will man nicht haben.Wir senden die besten Grüße und wünschen als erstes einen sehr milden Verlauf und gute Genesung aus Shelbourne !
Die Situation ist mal wieder sehr, sehr angespannt in Shelbourne! Trainer Proedlo hat einen Bock im FAI Cup geschossen. Die Multimediageräte und Kommunikation zwischen dem Verein,Trainer und Verband ist enorm gestört. Es sind Komplikationen die den Siedepunkt erreicht haben und kurz vor dem Ausbruch des Vulkans stehen. Ganz im Zeichen der aktuell herrschenden Geschehens ist die Zukunft für Proedlo und Shelbourne immer zweifelshafter. Der Druck ist da aber beim Trainer wohl raus.
Es wird eine Leidenszeit die nächsten Wochen und aktuell stehen die Chancen schlecht das diese Ehe fortgeführt wird.
Einzig Erfolge könnten das überschwemmende Fass nochmal als sprudelnde Quelle wiederspiegeln und so den Job retten.
Packen wir es an und lassen das Schicksal entscheiden !
Auf geht´s SFC, kämpfen und siegen für den Trainer ???
Klassenerhalt gesichert?
Als Aufsteiger steht Dundalk nach 24 von 36 Spieltagen auf dem guten und gleichzeitig undankbaren 6. Platz. Allerdings ist man bei den Verantwortlichen in der Chefetage nicht der gleichen Meinung wie die Liga. Der Klassenerhalt ist noch lange nicht in trockenen Tüchern. Es sieht zwar gut aus, aber 9 Punkte können sehr schnell verspielt sein.
Noch dazu wenn der heutige Spieltag aus drei Krachern besteht, zumindest für das kleine Dundalk. Denn heute dürfen wir gegen die Top 3 ran. Zuerst dürfen wir zum Tabellendritten St James Gate um danach zu Hause den Tabellenführer Finn Harps und Tabellenzweiten Shelbourne zu empfangen. Wirklich erwarten darf man sich hier nichts. Zu stark und erfahren sind die Gegner.
Nun, nach den heutigen Spielen wird man dann sehen ob es doch noch in Richtung Europa gehen kann oder doch eher Richtung Absteigskampf.
Charakter!
Die Mannschaft des Shelbourne FC hat am letzten ZAT alles aus sich heraus geholt um dem Trainer zu zeigen das die geleistete Arbeit immer fruchtet und es an an manchen Tagen einfach nicht klappen soll. Die Vertrauensfrage die Trainer Proedlo gestellt hat ist somit auf beste Weise beantwortet und zeigt das der Verein, Mannschaft und weiteres Umfeld lebt und für den Erfolg brennt.
Die Situation hat sich somit merklich verbessert und gibt Hoffnung das Es auch im nächsten Jahr weitergeht.
Dennoch die Irische Liga ist so eng und gut besetzt das es Woche für Woche notwendig ist an die Leistungsfähigkeit aller zu gehen, sonst wird es eiskalt bestraft und freie Fall beginnt.
Bündeln wir die Kräfte und gehen weiter voran für den Erfolg des Vereins und jedem einzelnen einen Arbeitsplatz bietet.
Auf gehts Shelbourne, nur der SFC !!!!!
Was kommt nach dem Coup?
4:3 bei den Harps gewonnen.
Damit hat Bernie das Präsidium überzeugt und einen neuen Vertrag mit unbekannter Laufzeit unterschrieben. Er wird also bei den Rovers bleiben.
Doch die Frage aller Fragen ist natürlich: Und was kommt jetzt?
Leider gibt es ja für Siege gegen Dirk auch nur 3 Punkte ;).
Die Rovers schielen wieder nach Europa, müssen aber natürlich nach wie vor auch noch den Abstiegsrang im Hinterkopf behalten.
Und Pokal ist ja auch noch, es heißt am Sonntag mal wieder: Kräfte bündeln und rotieren, eine Chance für die 2.Garde, die immer darauf hofft, auch mal ihr Können zu beweisen.
Und dann muss man ja auch schon so langsam an die Kaderplanung für die neue Saison denken, auch da müssen einige Zittern und sollten am Wochenende Vollgas geben. Schauen wir mal...
Krenzer schon vor dem Aus?
Nach dem desolaten Spieltag mit drei Niederlagen, darunter eine schallende Ohrfeige gegen die Harps, steht Trainer Krenzer bei den St. Patrick´s Athletics offenbar vor dem Aus. "Ich will das hier nicht schönreden. Wir sind Vorletzter, spielen wie eine Bambinitruppe. Diese Fehler sind einzig und allein meine Fehler. Denn am Ende trage ich die letzte Verantwortung, das ist qua Amt so", stellte Krenzer fest. Jeder Fehler müsse als solcher benannt und korrigiert werden, führte Krenzer fort. Aus Reihen der Fans waren zuletzt immer häufiger Rufe wie "Krenzer muss weg" zu hören.
Der angezählte Trainer kündigte an, dass es nun auf den Teamgeist ankomme. "Das Gebot der Stunde ist es, Kontakte zu reduzieren", sagte Krenzer und meint, dass die Spieler für die kommenden drei Spiele im Mannschaftshotel bleiben müssen. "Mir ist so, als würden manche mit ihren Kräften nicht genug haushalten und ihre Energie zuhause mit ihren Spielerfrauen verschwenden", bemängelte Krenzer. "Wir sind hier in Irland, an Nachwuchs mangelt es uns aus katholischen Gründen nicht, da müssen die Jungs auch mal einige Zeit ohne ihre Frauen auskommen. In der Tat haben die Athletics jüngst die vierte Bambini-Mannschaft eröffnet, weil bei den Trainings zunehmend der Ball vor lauter Zwergen nicht mehr zu sehen war.
Oller Spielverderber
Eine Heimniederlage - dass man sowas noch erleben darf beim irischen Meistertrainer der Harps, Dirk - da hat Bernie richtig spekuliert und das entscheidende Tor mehr geschossen. Wobei... Moment...
"Ich lieg krank im Bett und diese NULPE von Co-Trainer verliert einfach so das Spiel! Das ist doch nicht zum aushalten! Das ist ja.. das ist.. da HABE ICH GAR KEINE WORTE DAFÜR!" schrie der scheinbar nicht wirklich Kranke dann auch entnervt in sein Notenbook bei der virtuellen Teams-Besprechung. Co-Trainer Hart hatte sich übrigens aus dieser Sitzung für die ersten Minuten entschuldigt, so dass er erst bei der Analyse des blitzsauberen 5:1 bei den Athletics wieder mit anwesend war...
Was bleibt? Tabellenführung. Aber eben auch drei Punkte zu wenig, die man gerne schon mal gehabt hätte. Ein Punkt Vorsprung ist nun mal weniger als vier Punkte, die schon ein gewisses Polster versprochen hätten.
Noch sechs Heimspiele, noch sechs Auswärtsspiele. So langsam geht nun also das Taktieren los, aber die nächsten beiden ZATs können schon mal eine Richtung vorgeben, wenn man viermal zu Hause antreten darf. Oder sie bereiten eben den Untergang vor, auch gut möglich...
Aufwärtstrend!
Der SFC geht weiter positiv voran und kann seine Position aktuell akzeptieren. Auch wenn die Spiele ein bisschen verrutscht sind stehen wir für uns gut dar. Wir haben Rückenwind und wollen mit voller Kraft voraus weiter nach vorn. Wenn wir diesmal die Nerven behalten und die Spiele mit Vernunft spielen und planen werden wir erfolgreich sein und die Trainerfrage nicht mehr im Raum stehen. Die Ära Proedlo sollte niemals enden, frohlockte der Trainer kürzlich selbst.
Auf geht's Shelbourne kämpfen und siegen!
"Billige Polemik!"
Von den Lobeshymnen aus den anderen Vereinen will Trainer Dirk indes überhaupt nichts hören:
"Ich bin doch nicht blöd, verkalkt oder ballaballa in der Birne. In Sicherheit wiegen wollen sie uns, diese gierigen Insekten die unseren Meistertitel klauen wollen! Unschlagbar blablabla König von Irland blablabla. PAH! Ich kenne die Tricks! Aber Angst machen sie mir nicht!" brüstete sich der Noch-Meistertrainer dann auch.
Schaut man sich die blanken Zahlen an ist das Gerede von der Meisterschaft der Harps auch eher utopisch - es ist sehr knapp an der Spitze, die Team größtenteils gleichstark, die jetzt zu erwartende konditionelle Überlegenheit der Harps (wie immer zum Saisonschluss) ist nicht zu erkennen. Ein Spaziergang wird der dritte Titel in Folge eher nicht, und auch die Buchmacher zieren sich noch, die Harps zum Favorite zu ernennen - die Quoten sind sehr ausgeglichen.
Und so warten wir mal die kommenden Partien ab - es ist fast schon zu erwarten dass die Harps auf ihr bekanntes Erfolgrezept zurückgreifen, zu Hause Punkte sammeln und ihr TK wieder ein bißchen aufpäppeln, um dann am Ende zuzuschlagen. Ob es reichen wird? Fraglich.
Immer wieder zu Hause überrascht
Die Harps werden wohl wieder Meister, weil sie die Heimspiele fast alle souverän gewinnen. Ein kleiner Fleck ist auf ihrer Heimbilanz, wer den wohl verursacht hat ;).
Aber bei den Rovers ist man mit der Heimbilanz alles andere als zufrieden.
Schon 18 Gegentore, nur 28 Punkte, 11 weniger als die Harps, dass sagt alles.
Angeblich soll der Trainer gar zu Voodoo gegriffen haben. Um was genau es sich handelt, wurde nicht bekannt, aber der Trainer ist mit allen Tricks und irischem Whisky gewaschen ;). Zuzutrauen wäre es ihm.
Die Saison rollt so langsam aus.
Pokal scheidet man wohl aus.
Mit Glück kommt mach noch nach Europa, wohl eher nicht, aber absteigen kann man wohl auch nicht mehr, also insgesamt eine Saison für die Stastiker, aber nicht für die Historie, vielleicht ja nächste Saison.
Minimalisten bleiben im Keller
Zwar gab es zuletzt neben einer ärgerlichen Niederlage für die St. Patrick's Athletics zuletzt zwei knappe 1:0-Erfolge, trotzdem hängt das Team weiter weit hinter den eigenen Ansprüchen zurück. Coach Lrenzer darf vorerst bleiben, der Druck auf ihn ist aber eher gewachsen, vor allem die schlechte Torausbeute gefällt Vorstand und Fans nicht.
"Es ist ja nicht nur so, dass wir die wenigsten Tore von allen Teams schießen. Wir kassieren auch die meisten. Von daher könnten wir genauso gut Letzter sein", stellte Krenzer zerknirscht fest. Die Saison neigt sich zunehmend dem Ende entgegen. "Wenigstens können wir uns nun ganz auf die Liga konzentrieren, nachdem wir im Wuropapokal und nationalen Pokal bereits erfolgreich versagt haben", sagte Krenzer, der schon einmal vorab Dirk zum Titel gratulierte: "Du bist hier einfach nicht zu schlagen, die Harps wird hier niemand mehr von der Spitze stoßen. Lasst die Saison entspannt ausklingen", sagte der Coach - wirkte dabei aber ein wenig schlumpfig wie Olaf Scholz. "Dirk ist einfach der König vom Irland."
Fix ist...
Fix ist, dass Dundalk nächste Saison wieder in Liga 1 spielt. Fix ist, dass Webbster seinen Vertrag um eine weitere Saison verlängert hat. Fix ist auch, dass die bisherige Saison weit über den Erwartungen lag. Und zwar soweit, dass wir sogar von der ertinschen Meisterprognose zumindest erwähnt werden. Darauf kann man auch schonmal stolz sein als Aufsteiger. Fix ist aber auch, dass Dundalk mit nur noch 2 Heimspielen und 4 auf fremden Platz kaum noch Titelchancen hat - was auch nie unser Anspruch war. Fix ist aber auch, dass die Veranwortlichen in Dundalk mit einem Europacup Platz fast fix rechnen. Denn bei nur noch 18 Punkten die zu vergeben sind und 6 fix eingeplanten aus zwei Heimsiegen sollten die 7 Punkte Vorsprung ja reichen. Trainer Webbster sieht das etwas kritischer. Denn fix ist auch, dass sich Dundalk an den letzten beiden Spieltagen mit dem Who is WHO der irischen Liga messen darf. Auch das ist etwas ganz besonderes für den Aufsteiger.
Summa summarum kann man mit der bisherigen Saison sehr zufrieden sein und alles was jetzt noch kommt ist quasi das Tüpfelchen auf dem i.
Spuckt man wieder in die Suppe?
Bei den Rovers kann man sich ob des überraschenden Ausgangs im Pokal entspannt zurücklehnen und aus der Ferne betrachten, wer am Ende das Rennen machen wird.
Ja, man selber hat es wie jede Saison, wieder mal versemmelt. Die Saison geht offensichtlich zu lang oder die Taktik vom Trainer ist zu offensichtlich. vielleicht von allem etwas.
Aber ganz aus der Ferne ist nicht. Denn es geht am Sonntag mal wieder gegen die Harps und die haben nach der überraschenden Heimniederlage im letzten Aufeinandertreffen einen dicken Hals und werden wohl auf Wiedergutmachung aussein. Dirk soll schon mal die 7 setzen, soll der Trainer mit einem Augenzwickern gesagt haben. Dazu geht es noch nach Dundalk, der Aufsteiger hat gut taktiert und spielt ebenfalls um den Titel mit, aber Bernie ist ja für Auswärtsangriffe bekannt...
Aber wie gesagt, Bernie wird am Sonntag entspannt in die Spiele gehen.
Immer wieder nur 2.Geige.....
Es war mehr drin für den SFC und dennoch verspekulierte sich das Team im Auswärtsspiel bei Bray und wurde zuletzt ausgekontert und musste am Ende eine schmerzliche und deutliche Niederlage hinnehmen. Diese Punkte hätten wir gerne mitgenommen, nun geht es nur noch um Platz 2-9 was brutale Spannweiter in der Liga ist. Der Meisterthron geht mal wieder an uns herüber, denn dafür recihen die Reserven nicht um noch für Überraschungen zu sorgen. Wir werden alles geben um Europa zu sichern, doch wie gesagt die Lage ist verzwickt und die Liga sehr eng beisammen. Auch wenn wir alle Top-Teams noch spielen und schlagen sind 3-7 Punkte und Malus beim TK eine zu große Hyphotek für den großen Coup! Lassen wir uns die letzten Spiele so erfolgreich wie möglich meistern und am Ende zufrieden das Tableau beäugen!
Auf geht´s Shelboure , kämpfen und siegen !!!
Athletics verkommen zur Lachnummer
Seine erste Saison bei den Athletics hatte sich Coach Krenzer gänzlich anders vorgestellt. Allerdings haben sich Verein und Trainer nun darauf verständigt, dass seine erste Saison dennoch nicht die letzte sein wird. "Klar, wir haben es komplett verkackt. Das Team und auch ich haben teures Lehrgeld bezahlt", reflektierte Krenzer. "Nun heißt es: Die Saison halbwegs vernünftig zuende bringen, Mund abputzen, neu angreifen."
Nach dem letzten Spieltag mussten sich die Athletics viel Gespött anhören. Zwar haben sie auswärts offensiv alles gegeben, dabei aber in der Defensive wie ein Schlumpftrupp agiert. "Mehr als ein Mittelfeldplatz hat man mit solchen Auftritten nicht verdient. Da habe auch ich einiges dazugelernt, wie abgebrüht einige Teams hier sind. Für die kommende Saison beöntigen wir zwei, drei zusätzliche routinierte Spieler, in Ergänzung mit den jungen Wilden hier kann das dann vielleicht eine weniger selbstzerstörerische MIschung ergeben", sagte Krenzer und schloss die Pressekonferenz ab: "Weiterhin Glückwunsch an Dirk zur Titelverteidigung, er ist einfach der König - ach was sage ich- der Kaiser, nein, der Babo-Leprechaun der Insel!"
Steigende Chancen
Ein perfekter Spieltag zum strategisch wichtigen Zeitpunkt - anders kann man die drei Siege in Folge der Harps kaum bezeichnen. Nervenstark, ruhig, besonnen und auch noch erfolgreich - mehr war nicht möglich, und so hat man nun das kleine Polster, was am Ende vielleicht tatsächlich für den Titel-Hattrick reichen könnte.
Was natürlich nicht bedeutet dass nicht gejammert und gemotzt wird.
"Wenn wir gegen Bernie nicht zu Hause verloren hätten wären es jetzt 7 Punkte Vorsprung," echauffierte sich Trainer Dirk vor der Presse (dieses Mal war übrigens nur die 14jährige Shelly Mollaghan anwesend, da die alte Tante vom Kirchenblatt aufgrund der "schlimmen Flüche und fast schon gotteslästerlichen Ausgüsse" des Trainers auf eine Teilnahme verzichtet hatte und auch kein Waliser die falsche Abfahrt genommen hatte - aber seis drum: ein Artikel in der Schülerzeitung des St Columba´s Collage ist besser als gar keine PR...).
Anschließend faselte Dirk noch acht Minuten über "Nervenstärke", "konditionelle Vorteile" und einen "Meisterplan", den er ausgeheckt habe. Ob das alles nur Taktik ist oder ob der Meister der nicht geschliffenen Rhethorik tatsächlich am Ende allen wieder seinen Stempel aufdrückt - das werden wir bald wissen.
Meisterschaftkampf
Jetzt geht es in die Crunchtime. Wer wird Meister?
Finn Harps FC 54 Punkte, dahinter Dundalk FC und St. James´s Gate FC mit 4 Punkten zurück. Kann Shelbourne noch eingreifen mit 7 Punkten Rückstand?
Gehen wir die ersten vier einmal durch.
Finn Harps haben nur noch 2 Heimspiele von den letzten 6 Spielen, es muss bei St. James gespielt werden und zu Hause gegen Dundalk. Am 36. Spieltag muss man zu Bray, die kaum noch über Reserven verfügen. Titelwahrscheinlichkeit: 60%
St. James hat ebenfalls nur 2 Heimspiele aus den letzten 6 Spielen, zu hause gegen Finn Harps und bei Dundalk muss man antreten, gegen Bray spielt man ebenfalls und zwar zu hause. Titelwahrscheinlichkeit: 25%
Dundalk hat ebenfalls nur 2 Heimspiele, zu hause gegen St. James und bei den Finn Harps. Gegen Bray spielt man allerdings nicht mehr. Titelwahrscheinlichkeit 15%
Shelbourne hat 3 Heimspiele! Und diese alle gegen die Top 3!!! Zuerst gegen St. James, dann am 34. Gegen Finn Harps und am 36. Spieltag gegen Dundalk. Das könnte ein ordentliches Pfund für Shelbourne sein, aber sie haben mit Abstand die niedrigste Kraftreserve. Titelwahrscheinlichkeit 10%
Grübel Grübel
Es ist wieder die spannende Zeit in der Saison, wo man probiert, studiert und am Ende kann man eh nur hoffen. Das kleine Dundalk hat einerseits noch theoretische Chancen den Titel zu holen, allerdings auch theoretische Chance den Europacup zu verpassen. Und die Gegner am letzten Abend sind der fast Meister Finn Harps, die bei einem Sieg gegen Dundalk quasi fix durch sind, St James, die bei einem Sieg gegen Dundalk quasi fix Vizemeister sind und somit CL spielen und Shelbourne, die bei einem Sieg gegen Dundalk plötzlich quasi fix im Europacup sind. Der aufmerksame Leser hat das Dilemma wohl verstanden. Wo setzt man die Ressourcen am effektivsten ein? Ist es besser auf Nummer sicher zu gehen oder noch einen Angriff auf den Titel zu wagen um dann ohne Europacup dazustehen? Fragen über Fragen, die Antwort kennen wir in ein paar Stunden.
Burning Heart !
Die Gemüter werden sich am letzten ZAT nochmal überschlagen. Die Lage der Liga ist mit voller Spannung in den letzten Zügen! Es wird nochmal 3x90 Minuten für alle geben um sich für die harte Arbeit in der Saison mit Erfolg zu belohnen. Die Konstellation vor den Abschlußspielen ist brisant, da direkte Duelle der aktuelln Eurostarter die Tabelle noch gehörig durcheinander wirbeln kann. Die Plätze 2-9 sind für Shelbourne alle möglich ! Wieder mal zeigt sich das der heimnimbus besser ausgespielt werden muss, aber bei einem 6:6 wie im letzten Spiel kann nicht vorgeworfen werden, nicht alles gegeben zu haben. Dieses Remis war wohl dann aber auch die Entscheidung im Meisterschaftsrennen und Dirk wird sensationell das 3 mal Meister iin Folge! Wir werden dem amtierenden Meister natürlich Paroli bieten und würden zur Not auch 8 Tore schießen , denn verlieren verboten um Europa nicht zu gefährden.
Auf in die letzte Runde und freuen wir uns auf den LL mit seiner atemberaubenen Spieltagsauswertung ! Great Job !!!!!
Nur der SFC !!!!
Entspannter letzter Spieltag
Bei den Rovers strahlt man seit letzten Sonntag und egal was an den letzten Spielen passiert, der Trainer wird lächeln, die Mannschaft wird locker spielen, der Präsident eine Zigarre rauchen und einen Whisky schlürfen und die Fans werden sich auf den internationalen Wettbewerb in der kommenden Saison freuen.
Also egal was passiert, es würde eine Freudenfest werden, wenn nicht gerade Corona unser Leben bestimmen würde :(.
Aber man nimmt es wie es kommt, hat ja eh keine andere Wahl.
So kann man entspannt genießen, muss keine Weißbierduschen über sich ergehen lassen, kann entspannt auf das Meisterschaftsfinale gucken und vermutlich am Denkmalbau von Dirk mit rumwerkeln und entspannt die neue Saison planen. Es werden am Sonntag nur Spieler zum Einsatz kommen, die noch Wackelkandidaten sind, sprich sie können beweisen, ob sie nächste Saison noch bei den Rovers spielen wollen oder nicht.
Und ansonsten freut man sich schon auf 2021-02 ;).
Bleibt gesund, bis die Tage :).
Endspurt
Für St. James´s Gate FC kommt der Endspurt zu spät. Theoretisch
kann man noch Meister werden, aber die Chancen sind insgesamt sehr
gering.
Finn Harps spielen
am letzten ZAT bei Shelbourne FC, zu Hause gegen Dundalk FC und dann
am letzten Spieltag können sie ihre Meisterschaft bei den Bray
Wanderers feiern.
Finn Harps hat nicht
nur 3 Punkte Vorsprung, sondern auch noch 24 Tore besseres
Torverhältnis.
„Für uns geht es
nur noch darum, ob wir zweiter oder dritter werden“, sagte Trainer
Ertin auf der Pressekonferenz. „Aber wir können Stolz auf diese
Saisonleistung sein. Wir standen im Pokalfinale und gehören in der
wohl besten Liga im Torrauschuniversum zu den Top 3. Was will man
mehr“, fügte er hinzu.
Einer geht noch
Eine Saison mit wenigen Höhen und einigen Tiefen geht für die Athletics in Kürze vorbei. Ein einigermaßen versöhnlicher Platz zum Abschluss ist noch in Reichweite, der Abstieg aller Voraussicht nach abgewendet. "Freut euch nicht zu früh, es wäre nicht das erste Mal, dass meinem Team wegen eines meiner Wutausbrüche Punkte abgezogen werden", drohte jedoch Krenzer.
Nachdem er schon die vergangenen Wochen immer wieder Dirk zur Meisterschaft gratuliert hatte, verzichtete Krenzer diesmal indes darauf. Auf den gottartigen Erfolgstrainer angesprochen erwiderte er nur: "Ich bin ungläubig." Der Schreck stand den durchweg erzkatholischen Journalisten und Vorstandsmitgliedern minutenlang im Gesicht. "Was schaut ihr so, bei mir hättet ihr doch gleich merken müssen, dass ihr einen Exorzisten mit einstellen müsst", frotzelte der Coach - woraufhin hin sich einer der Pressevertreter gar bekreuzigte. "Ihr seid echt lustig, ich freue mich auf nächste Saison", schloss Krenzer seine PK - und reckte die Hand in feinster Rockermanier als Pommesgabel gen Abendhimmel, worauf hin besagter Journalist kurzzeitig das Bewusstsein verlor.
Zum Greifen nah
Der Titel-Hattrick. Unerreichte Erfolge in Irland bisher soweit die Chroniken zurück gehen. Noch kein Trainer konnte drei Saisons nacheinander den Titel erringen. Bis jetzt. Dramatische Musik aus.
"Ja dann baut mir doch ein Denkmal. So 20,30 Meter hoch, nackter Körper eines Gottes, dazu ein riesiges Eichenblatt vor dem Gemächt - ein wenig Dankbarkeit kann man in diesem Nest ja wohl auch mal erwarten, oder?" prahlte Dirk dann auch auf der üblichen Presse-Runde. Da sich allerdings kein Vertreter der Presse mehr anschließen wollte hatte man diensteifrig ein paar Monitore vor Dirk geschoben, um zumindest den Anschein zu erwecken, dass die ganze Welt online zugeschaltet war (und das natürlich gerade in den zwei Stunden, in denen das Internet in der ganzen Stadt ausgefallen war... was später bei Twitter, Facebook und Co für Spott und Häme ohne Ende sorgte).
Nebenan, in der Gallery Bar (Ecke Navenny Street / Chestnut Road) saß Tommi Hart und unterhielt sich "richtig" mit der Presse - was den Anschein erwecken ließ als ob der Verein so langsam die Schnauze voll hätte von seinem prahlerischen, cholerischen, angeberischen und doch unzuverlässigen Chefcoach. Hart analysierte ebenfalls die sicherlich hervorragende Ausgangsposition ("de facto sollten 3 Punkte reichen, denn aufgrund der besseren Tordifferenz müsste die Konkurrenz dann mindestens 7 Zähler nach Hause bringen", warnte aber auch vor Aufsteiger Dundalk, der die Meisterfeier im Finn Park empflindlich stören könnte.
"Wir brauchen aber keinen Hellseher um uns denken zu können, dass diese drei Zähler zu Hause gewonnen werden müssen", stellt Tommi Hart trocken fest. Also All In zu Hause? Und mit dem Rest TK dann in Bray die Bude abschießen? Oder dann doch ein Schelm sein und den kompletten Angriff in Shelbourne planen, um den Überraschungseffekt auf seiner Seite zu haben?
3 Punkte Männer, irgendwo werdet ihr die schon holen. 3 Punkte!
"Nur noch 3 Punkte zur gottgleichen Ewigkeit!" wie Dirk die leeren Monitore im Pressezentrum der Harps anbrüllte....